Wegmarkierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Nebenform Wegemarkierung · Substantiv (Femininum)
WorttrennungWeg-mar-kie-rung · We-ge-mar-kie-rung
WortzerlegungWegMarkierung
eWDG, 1977

Bedeutungen

1.
das Markieren von Wegen, Wanderwegen
Beispiel:
Zeichen für die Wegmarkierung
2.
Zeichen, die einen Weg, Wanderweg markieren
Beispiele:
eine gut sichtbare Wegmarkierung
die Wegmarkierung erneuern

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Problem mit den Wegmarkierungen haben die beiden dennoch nicht gelöst.
Die Zeit, 14.06.2010, Nr. 24
Nur mit Glück konnte er sich an einer Wegmarkierung festhalten.
Die Welt, 19.09.2003
Die Insekten sind demnach im Stande, auch ein komplexes System von Wegmarkierungen zu verstehen.
Der Tagesspiegel, 18.04.2001
Ob die rot-grüne Koalition eine Episode bleibe, entscheide sich mit der Wegmarkierung, die bis zur Sommerpause gesteckt werden müsse.
Die Welt, 04.05.1999
Wir merken kaum, daß wir längst keine Wegmarkierungen mehr erkennen können, einmal die steile wild wuchernde Böschung hinaufkraxeln, einmal über riesige Kieselsteine balancieren müssen.
Süddeutsche Zeitung, 04.08.1995
Zitationshilfe
„Wegmarkierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wegmarkierung>, abgerufen am 10.12.2019.

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