Wegrain, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWeg-rain (computergeneriert)
WortzerlegungWegRain
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
er setzte sich an den Wegrain

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An allen Wegrainen scheinen hier Üppigkeit und Schwermut zu wachsen.
Die Zeit, 30.03.1979, Nr. 14
Sie fuhren nur noch eine kleine Weile, dann hielt die Großmutter an einem Wegrain zwischen zwei Feldern an.
Die Zeit, 29.02.1980, Nr. 10
Und sie setzten sich nieder in gelbe Maiblumen, vor sich ein junges Feld von bläulichen Halmen, am Wegrain, unter einen alten, einsam stehenden Eichenbaum.
Hauptmann, Gerhart: Der Narr in Christo Emanuel Quint, Berlin: Aufbau-Verl. 1962 [1910], S. 27
Noch vorhandene Naturbestände wie Bäume an Bachläufen, Weihern, Wegraine, Hecken und andere Saumbiotope sind zu erhalten und zu entwickeln.
Der Tagesspiegel, 27.04.2004
Zitationshilfe
„Wegrain“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wegrain>, abgerufen am 19.11.2019.

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