Wegrichtung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungWeg-rich-tung (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die neue Wegrichtung der Architektur führt deshalb für ihn weg vom Solitär, hin zur Textur.
Der Tagesspiegel, 04.12.2000
Doch wenn dieser ihnen dann auf seine spöttisch-zerstreute Art zulachte, drehten sie ihre Köpfe schnell wieder nach der Wegrichtung zu.
Die Zeit, 18.11.1948, Nr. 47
Dieses freundliche Urteil Warburgs hat mich sehr dazu ermutigt, in den folgenden Jahren in der von ihm eingeschlagenen Wegrichtung weiter voranzuschreiten.
Ardenne, Manfred v.: Ein glückliches Leben für Technik und Forschung: Berlin: Verlag der Nation 1976, S. 292
Kind und Stoff geben infolge ihrer Eigengesetzmäßigkeit die Wegrichtung an.
Schulze, Hermann: Frohes Schaffen und Lernen mit Schulanfängern, Langensalza u. a.: Beltz 1939 [1931], S. 379
Die Wegrichtung war Westen, war die schneestarrende Steppe südlich des Tatarengrabens.
Plievier, Theodor: Stalingrad, München u. a.: Desch 1973 [1946], S. 315
Zitationshilfe
„Wegrichtung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wegrichtung>, abgerufen am 05.12.2019.

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