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Wehrdienstverweigerung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wehrdienstverweigerung · Nominativ Plural: Wehrdienstverweigerungen
Aussprache 
Worttrennung Wehr-dienst-ver-wei-ge-rung
Wortzerlegung Wehrdienst Verweigerung

Thesaurus

Synonymgruppe
Kriegsdienstverweigerung · Wehrdienstverweigerung
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Wehrdienstverweigerung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wehrdienstverweigerung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wehrdienstverweigerung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man fragte ihn, ob er nicht sein kleines Gehalt von 400 Mark um 1000 Mark aufbessern wolle, dann könne man auch die Wehrdienstverweigerung vergessen. [Die Zeit, 14.10.1983, Nr. 42]
Auch die Wehrdienstverweigerung scheint sich zu einem Problem zu entwickeln. [Die Zeit, 23.12.1977, Nr. 52]
Wehrdienstverweigerung wäre gleichbedeutend damit, den bestmöglichen Start ins Leben auszuschlagen. [Die Zeit, 18.06.1971, Nr. 25]
Dabei sieht die Verfassung durchaus das Recht auf Wehrdienstverweigerung vor. [Süddeutsche Zeitung, 09.09.1995]
Angesichts des Aufhebens, das um die Wehrdienstverweigerung gemacht wurde, sind diese Zahlen überraschend niedrig. [Die Zeit, 25.11.1988, Nr. 48]
Zitationshilfe
„Wehrdienstverweigerung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wehrdienstverweigerung>.

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