Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Weißwein, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Weißwein(e)s · Nominativ Plural: Weißweine
Aussprache 
Worttrennung Weiß-wein
Wortzerlegung weiß Wein
Wortbildung  mit ›Weißwein‹ als Erstglied: Weißweinessig
eWDG

Bedeutung

heller, gelblicher Wein
Beispiele:
ein ungarischer Weißwein
sie trinkt lieber Weißwein als Rotwein

Thesaurus

Gastronomie/Kulinarik
Synonymgruppe
Weißwein  Hauptform · Weißer  ugs.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Weißwein‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Weißwein‹.

Verwendungsbeispiele für ›Weißwein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für einen Schoppen Weißwein reicht es nicht mehr, nur noch für ein Bier. [Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 32]
Da sitze ich doch lieber mit meinem Ledig im Hessischen Hof und trinke einen Weißwein. [konkret, 1983]
Er bestellt ein Glas Weißwein, und draußen versinkt das Meer in der hereinbrechenden Nacht. [Die Zeit, 12.06.2012, Nr. 19]
Weißwein hat auf mich eine andere Wirkung, von dem werde ich nur betrunken. [Die Zeit, 12.12.2011, Nr. 50]
Im Restaurant sitzen sie nebeneinander, die Frau vielleicht mit einem Glas Weißwein, der Mann mit einem Bier. [Die Zeit, 26.07.2010, Nr. 30]
Zitationshilfe
„Weißwein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wei%C3%9Fwein>.

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