Weiberstimme

GrammatikSubstantiv
WorttrennungWei-ber-stim-me (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da schrie eine Weiberstimme im Innern des Pfarrhauses voll verzweifelnden Schmerzes schrill auf und brach dann in lautes Weinen aus.
Stehr, Hermann: Der Heiligenhof, München: List 1952 [1918], S. 356
Eine schrille Weiberstimme schreit uns durch den Lautsprecher an und steigert sich zur Unerträglichkeit, als wir in den Innenhof des Gefängnisses geführt werden.
Die Zeit, 20.05.1954, Nr. 20
Zitationshilfe
„Weiberstimme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Weiberstimme>, abgerufen am 27.03.2019.

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