Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Weiblein, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Weibleins · Nominativ Plural: Weiblein
Worttrennung Weib-lein
Wortzerlegung Weib -lein
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
kleine, alte Frau
2.
scherzhaft Frau

Typische Verbindungen zu ›Weiblein‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Weiblein‹.

Verwendungsbeispiele für ›Weiblein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eines Tages ging es in den Wald und fand dort ein Weiblein für sich. [Die Zeit, 01.07.1983, Nr. 27]
Mit ihrer dicken Knollennase begibt sich das verschrobene Weiblein an düstere Orte. [Die Welt, 10.06.1999]
Sie war ein kleines, zusammengeschrumpftes Weiblein mit glattgescheiteltem Haar über der runzligen Stirn. [Christ, Lena: Erinnerungen einer Überflüssigen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 9148]
Das Weiblein hob die Arme auf und wehklagte mit seinem Zitterstimmchen. [Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 04.03.1915]
Zwei verknitterte Weiblein fahren eifrig mit einem Karren umher und säubern die Gassen vom Mist. [Die Zeit, 20.06.1957, Nr. 25]
Zitationshilfe
„Weiblein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Weiblein>.

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