Weichweizen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Weichweizens · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungWeich-wei-zen
WortzerlegungweichWeizen1
Wahrig und ZDL, 2019

Bedeutung

Weizenart, deren Mehl besonders zur Herstellung von Brot und Backwaren verwendet wird (Triticum aestivum); Getreidekörner dieser Weizenart
Synonym zu Brotweizen, Saatweizen, Gegenwort zu Hartweizen
Beispiele:
Stellvertretend für alle Weizenarten haben die Wissenschaftler den Saatweizen (Triticum aestivum, auch Weichweizen genannt) für ihre Forschungen gewählt. [Spiegel, 27.08.2010 (online)]
Aus verarbeitetem Weichweizen, Roggen und Dinkel werden heute vor allem Brot und Backwaren hergestellt. [Neue Zürcher Zeitung, 15.08.2009]
Das Erbgut des Weichweizens ist zum Großteil entziffert. [Süddeutsche Zeitung, 29.11.2012]
Rund 30 Millionen Tonnen Hartweizen stehen 650 Millionen Tonnen Weichweizen – Brotweizen – gegenüber, schreibt die italienische Wirtschaftszeitung […]. [Der Standard, 12.11.2012]
Beim Weichweizen findet man einen weißen Mehlkern; aus ihm wird Gebäck gefertigt, das ein möglichst großes Volumen bringen soll. [Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.04.2001]
Der weiße Grieß aus Weichweizen ist feiner, quillt schneller und wird leicht sämig. [o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 135]

Thesaurus

Botanik
Synonymgruppe
Brotweizen · ↗Saatweizen · Weichweizen  ●  Triticum aestivum  fachspr., lat.
Oberbegriffe
Assoziationen
Zitationshilfe
„Weichweizen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Weichweizen>, abgerufen am 16.12.2019.

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