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Weichzeichner, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Weichzeichners · Nominativ Plural: Weichzeichner
Worttrennung Weich-zeich-ner
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Fotografie Objektiv oder Filter, das dazu dient, die Konturen der abgebildeten Objekte, die Abgrenzung von Licht und Schatten weniger scharf erscheinen zu lassen

Typische Verbindungen zu ›Weichzeichner‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Weichzeichner‹.

echt gaußsch vorgeschaltet

Verwendungsbeispiele für ›Weichzeichner‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eigentlich ist es an dieser Stelle noch viel zu früh, über den Weichzeichner zu reden. [Spoerl, Alexander: Mit der Kamera auf du, München: Piper 1957, S. 151]
Der Weichzeichner verwischt die Details des Bilds; nur die groben Strukturen bleiben erhalten. [C’t, 1999, Nr. 22]
Der Weichzeichner ist am Werk, und es springt ins Auge, dass dies alles nur für das Fernsehen erfunden worden ist. [Süddeutsche Zeitung, 03.08.2000]
Der klassische künstliche Weichzeichner ist vor das Objektiv gespannter Tüll. [Spoerl, Alexander: Mit der Kamera auf du, München: Piper 1957, S. 154]
Dann wird das also verschmierte oder geschmirgelte Filter schließlich zum Weichzeichner. [Spoerl, Alexander: Mit der Kamera auf du, München: Piper 1957, S. 90]
Zitationshilfe
„Weichzeichner“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Weichzeichner>.

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