Weidenbaum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWei-den-baum
WortzerlegungWeide1Baum
eWDG, 1977

Bedeutung

Weide
Beispiel:
ein alter, knorriger Weidenbaum

Typische Verbindungen
computergeneriert

Birne Lied Rinde

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Weidenbaum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und blitzt und funkelt und schimmert es drüben, zwischen den Weidenbäumen, nicht wie von Fahnen?
Die Zeit, 22.08.1946, Nr. 27
Er malt keine rotbackigen Bauern, dampfende Ackerschollen oder melancholische Weidenbäume im Frühdunst.
Die Welt, 14.01.2005
Dessen Mitarbeiter hatten festgestellt, dass der Weidenbaum, in dem das Nest hing, so trocken sei, dass bereits Äste abbrechen und auf die umliegenden Kleingartengrundstücke fallen.
Der Tagesspiegel, 06.09.2003
Schon Hippokrates soll seinen Patienten Aufgüsse aus der Rinde des Weidenbaums verordnet haben.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 125
In den schnurgeraden Kanälen und vielfach verschlungenen Wasserarmen spiegeln sich Wolkentürme und buschige Weidenbäume.
Süddeutsche Zeitung, 01.08.1998
Zitationshilfe
„Weidenbaum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Weidenbaum>, abgerufen am 12.12.2019.

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