Weihwasserbecken, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungWeih-was-ser-be-cken
WortzerlegungWeihwasserBecken

Typische Verbindungen
computergeneriert

Finger

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Weihwasserbecken‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am Eingang des Saals sind Weihwasserbecken in die Wände eingelassen.
Der Tagesspiegel, 15.01.1999
Ehe er in die Kirche trat, zog er in dem versteckten Winkel beim Weihwasserbecken rasch noch einmal den Taler hervor.
Viebig, Clara: Das Weiberdorf, Briedel u. Mosel: Houben 1996 [1900], S. 80
Jeder greift in das Weihwasserbecken, zeichnet das Kreuz, küsst die Finger.
Die Zeit, 05.01.2004, Nr. 01
Sie zerrte ihre Tochter zu dem Weihwasserbecken, bespritzte sich selber mit einigen Tropfen Weihwasser und bekreuzigte sich.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 964
Beim Bekreuzigen am Weihwasserbecken fielen ihm die Zehnmarkscheine an seinem Busen ein, hatten sie geknistert?
Fritsch, Gerhard: Fasching, Hamburg: Rowohlt 1967, S. 48
Zitationshilfe
„Weihwasserbecken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Weihwasserbecken>, abgerufen am 22.09.2019.

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