Weinhefe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWein-he-fe
WortzerlegungWeinHefe
eWDG, 1977

Bedeutung

Hefe, die dem Most bei der Vergärung zu Wein zugesetzt wird

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei Weißweinen versetzt die Weinhefe den Most in den Zustand der Gärung und wandelt den enthaltenen Zucker in Alkohol und Kohlendioxyd um.
Neumann, Heinz u. Scharfe, Adolf: Gekonnt serviert, Berlin: Verl. Die Wirtschaft 1967, S. 148
Seine D- und A-Saiten waren Katzendarmsaiten, die üblichen, aus Katzendärmen gewonnenen, in Weinhefe präparierten Saiten.
Der Tagesspiegel, 14.08.2003
Zitationshilfe
„Weinhefe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Weinhefe>, abgerufen am 12.12.2019.

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