Weinkrug

GrammatikSubstantiv
WorttrennungWein-krug (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Einer der Männer reichte das Essen und die Weinkrüge herum.
Enzensberger, Hans Magnus: Der kurze Sommer der Anarchie, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1972, S. 144
Niemand hatte allerdings damit gerechnet, daß dieser Weinkrug den höchsten Preis erzielen würde, der jemals für ein kunstgewerbliches Objekt ausgegeben wurde.
Die Zeit, 06.04.1973, Nr. 15
Er hieb mit der Faust auf den Tisch, daß die Becher tanzten, er griff nach dem Weinkrug und trank daraus, ungestüm, gierig.
Preußler, Otfried: Krabat, Stuttgart: Thienemann o.J. [1995] [1971], S. 223
Dionysos reißt den Weinkrug an sich und rettet sich unter den Tresen.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 18
Das Forschungsteam wies auf der Scherbe eines Weinkrugs, der im Grab von Tutanchamun gefunden worden war, erstmals die Farbe von Rotwein nach.
Die Welt, 28.10.2005
Zitationshilfe
„Weinkrug“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Weinkrug>, abgerufen am 15.12.2019.

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