Weinstock, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Wein-stock
eWDG

Bedeutung

rankender Strauch mit dreifach oder fünffach gegliederten Blättern und in einer Traube angeordneten runden oder eiförmigen Beerenfrüchten, der im Weinbau in vielen Sorten als Kulturpflanze gezogen wird, Weinrebe, Wein
Beispiel:
Bauern, die auf den Terrassen zwischen den Reihen der Weinstöcke mit Hacke und gekrümmtem Messer arbeiteten [ G. Hauptm.Ketzer4,95]

Thesaurus

Botanik
Synonymgruppe
Rebe · ↗Rebstock · Wein · ↗Weinrebe · Weinstock
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Weinstock‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Weinstock‹.

Verwendungsbeispiele für ›Weinstock‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur fußbreit zieht er sich jetzt zwischen den Weinstöcken hin.
Die Zeit, 21.10.1983, Nr. 43
Heute wachsen da, wo einst so verbittert gekämpft wurde, die Weinstöcke im milden Licht zwischen Bergen und Meer.
Süddeutsche Zeitung, 04.08.1998
Das Holz des Weinstockes hat, wie durch Nachschneiden leicht festzustellen ist, ein großes, lockeres Mark.
Böttner, Johannes: Gartenbuch für Anfänger, Frankfurt (Oder) u. a.: Trowitsch & Sohn 1944 [1895], S. 245
An einem der Häuser, die an den Parkplatz grenzten, rankte ein Weinstock empor.
Funke, Cornelia: Tintenherz, Hamburg: Cecilie Dressler Verlag 2003, S. 339
Und zwei alte Weinstöcke hat es da auch, seltsamerweise Muskateller.
Hettche, Thomas: Der Fall Arbogast, Köln: DuMont Buchverlag, 2001, S. 330
Zitationshilfe
„Weinstock“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Weinstock>, abgerufen am 13.06.2021.

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