Weiterbestand

GrammatikSubstantiv
WorttrennungWei-ter-be-stand

Typische Verbindungen
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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zweifellos würde der Weiterbestand einer solchen Lage äußerst schädliche Folgen für die Entwicklung der Arbeit der Bruderparteien mit sich bringen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1947]
Die neuen Versuche liefern gerade nicht das Argument für den Weiterbestand der deutschen Sonderregelung.
Die Zeit, 14.06.2007, Nr. 25
Nach den Sorgen um den Weiterbestand ist das aber für die Sozialpädagogen das kleinste Problem.
Süddeutsche Zeitung, 27.03.1997
Es begann also in Deutschland der Eintritt aller Erben in die ungeteilte Erbschaft und der Weiterbestand des alten Geschäfts zu gesamter Hand.
Simmel, Georg: Philosophie des Geldes. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1900], S. 15071
Ausnahmesituationen rechtfertigen manchmal den Weiterbestand einer Dreiheit - Vorhandensein von Kindern, Rücksichtnahme auf Familie oder Einheit eines Werks, das Generationen geschaffen.
Reznicek, Paula von u. Reznicek, Burghard von: Der vollendete Adam. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 17088
Zitationshilfe
„Weiterbestand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Weiterbestand>, abgerufen am 21.09.2019.

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