Wellengang, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWel-len-gang (computergeneriert)
WortzerlegungWelle1Gang1
eWDG, 1977

Bedeutung

Wellenbewegung
Beispiele:
leichter, starker Wellengang
der Schwimmer kam gegen die Strömung und den Wellengang nicht auf

Thesaurus

Synonymgruppe
Dünung · ↗Gewoge · ↗Seegang · Wellen · Wellengang · ↗Wellenschlag
Unterbegriffe
  • Rossbywellen · planetarische Wellen
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Boot Gegenwind Küste Regen Regenfall Schiff See Strömung Sturm Wetter Wind Winde Windstärke behindern erschweren gefährlich heftig herrschen hoch kentern leicht sanft schaukeln schwanken stark stürmisch unterbrechen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wellengang‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die See sei sehr ruhig gewesen, es habe fast keinen Wellengang gegeben, der die Suche nach Überlebenden hätte erschweren können.
Die Zeit, 06.03.2006 (online)
Und man unterscheidet sie an ihrem Gang, dem sogenannten Wellengang.
Moers, Walter: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 15
Trotz des hohen Wellengangs waren sie aufs offene Meer hinausgefahren.
Süddeutsche Zeitung, 17.08.1995
Ob er wirklich seetüchtig ist, erweist sich allerdings erst auf hoher See, etwa bei starkem Wellengang in einem Sturm.
Der Wachtturm, 1999, Nr. 4, Bd. 120
Auf dieser Rückfahrt schaukelte in starkem Wellengang unser Motorboot beträchtlich aber vergnüglich.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1931. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1931], S. 216
Zitationshilfe
„Wellengang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wellengang>, abgerufen am 21.07.2019.

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