Weltherrscher

GrammatikSubstantiv
WorttrennungWelt-herr-scher (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieses ist aber der Begriff von Gott als eines moralischen Weltherrschers.
Taubes, Jacob: Abendländische Eschatologie, München: Matthes und Seitz, 1991 [1947], S. 138
Die Macht Karls V., des ersten europäischen Weltherrschers, gründete sich auf amerikanischem Silber.
Süddeutsche Zeitung, 04.12.1999
Der Weltherrscher träumt von einem Europa, das auf eigenen Beinen steht und zugleich pariert.
Die Zeit, 19.02.2001, Nr. 08
Als jüngster der Titanen entmannte K. seinen Vater und wurde dadurch Weltherrscher (»Goldenes Zeitalter«).
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 25319
Um beispielsweise eine Sklavenklasse zu schaffen, wird ein verrückter Weltherrscher meiner Meinung nach nicht die Genetik einsetzen.
Der Spiegel, 22.07.1991
Zitationshilfe
„Weltherrscher“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Weltherrscher>, abgerufen am 20.05.2019.

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