Weltordnung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWelt-ord-nung (computergeneriert)
WortzerlegungWeltOrdnung
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
Wir gehen einer veränderten Weltordnung entgegen, politisch, wirtschaftlich und sozial [Gesch. d. dt. Arbeiterbewegung5,119]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Angel Grundfeste Neoliberalismus Schaffung Zusammenbruch beruhend bipolar dominiert entstehend freiheitlich friedlich gerecht göttlich harmonisch hegemonial imperial imperialistisch kapitalistisch kooperativ materialistisch monopolar moralisch multilateral multipolar neoliberal neu sittlich stabil ungerecht unipolar

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Weltordnung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Derart stabil scheint die derzeitige Weltordnung gar nicht zu sein.
Die Welt, 14.02.2004
Zu lange schon hat er sein frevelhaftes Spiel gespielt, zu anmaßend geriet sein Gebaren, die Weltordnung auf den Kopf zu stellen.
Süddeutsche Zeitung, 18.03.2003
Das Problem ist ein Teil des ungelösten Problems der ökonomischen Weltordnung.
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 26
Die Weltordnung ist aus den Angeln gehoben und stürzt dahin.
Weismantel, Leo: Die höllische Trinität, Berlin: Union-Verl.1966 [1943], S. 67
Das All ist eine sittliche Weltordnung, in welcher das Übel keine wahre, endgültige Wirklichkeit hat, sondern überwunden ist.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 13691
Zitationshilfe
„Weltordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Weltordnung>, abgerufen am 22.11.2019.

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