Werbeanzeige, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Werbeanzeige · Nominativ Plural: Werbeanzeigen
Worttrennung Wer-be-an-zei-ge

Typische Verbindungen zu ›Werbeanzeige‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werbeanzeige‹.

Verwendungsbeispiele für ›Werbeanzeige‹

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Immer mehr Kunden schalten ihre Werbeanzeigen auf den mobilen Geräten.
Die Zeit, 02.05.2013 (online)
Zumal sie nichts kostet, wie das sonst leider üblich ist bei Werbeanzeigen.
Süddeutsche Zeitung, 18.01.2000
Der Pädagoge läßt seine Zöglinge lieber Werbeanzeigen und Texte untersuchen, macht sich aber wenig Illusionen über den Erfolg.
Der Spiegel, 23.04.1990
Wir sehen auch heute davon ab, die Speisekarte mit Werbeanzeigen der Lieferfirmen auszufüllen.
Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 63
Werbeanzeigen, z.B. im »Modelleisenbahner«, Kataloge und Prospekte erschienen immer seltener.
Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 338
Zitationshilfe
„Werbeanzeige“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werbeanzeige>, abgerufen am 17.04.2021.

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