Werbeausgabe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Werbeausgabe
WorttrennungWer-be-aus-ga-be (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anstieg Anteil Branche Industrie Internet Konjunktur Reduzierung Rückgang Steigerung Wachstum Zuwachs beflügeln erhöhen erhöht gesamt gestiegen hoch profitieren reduzieren rückläufig schrumpfen sinken sinkend steigen steigend steigern verdoppeln weltweit zurückführen zurückgehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werbeausgabe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im europäischen Vergleich sind die Deutschen durch relativ geringe Werbeausgaben für den Euro aufgefallen.
Der Tagesspiegel, 17.12.2001
Die Werbeausgaben pro Kunden seien 1997 auf unter 700 DM gedrückt worden.
Süddeutsche Zeitung, 26.03.1998
In den neunziger Jahren kletterten die Werbeausgaben dagegen stets um fünf bis acht Prozent.
Die Welt, 29.06.2004
Unter den 20 Ländern mit den höchsten Werbeausgaben befanden sich 1986 nur 3 Entwicklungsländer, 10 Jahre später waren es schon 9.
Die Zeit, 10.09.1998, Nr. 38
Jetzt will sogar der Bundesrechnungshof die Werbeausgaben des Chefs der Bundesanstalt für Arbeit überprüfen!
Bild, 26.11.2003
Zitationshilfe
„Werbeausgabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werbeausgabe>, abgerufen am 24.07.2019.

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