Werbefernsehen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungWer-be-fern-se-hen
WortzerlegungwerbenFernsehen
eWDG, 1977

Bedeutung

Werbung im Rahmen des Fernsehprogramms

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arbeitskreis Einführung Einnahme norddeutsch westdeutsch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werbefernsehen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Manövrieren Sie sich nicht in eine gefährliche Abhängigkeit vom Werbefernsehen?
Süddeutsche Zeitung, 24.09.2004
An dritter Stelle erst rangiert das Werbefernsehen mit 604 Millionen.
Die Zeit, 14.11.1969, Nr. 46
So war es vor seiner Wahl zum Direktor des Werbefernsehens gewesen.
Walser, Martin: Ehen in Philippsburg, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1997 [1957], S. 141
Das Werbefernsehen erhielt auf diese Weise zwar mehr Aufträge, es erzielte aber nicht mehr die geplanten Jahreseinnahmen.
Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 255
Um vom Kaffeekränzchen-Image wegzukommen, wurde in den neunziger Jahren eine Hip-Hop-Version des Slogans im Werbefernsehen gesendet.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 108
Zitationshilfe
„Werbefernsehen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werbefernsehen>, abgerufen am 22.10.2019.

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