Werbefilm, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Wer-be-film
Wortzerlegung werbenFilm
eWDG

Bedeutung

kurzer, oft humoristischer Film, in dem meist für eine Ware geworben wird

Thesaurus

Synonymgruppe
Spot · Werbefilm · ↗Werbespot  ●  ↗Werbefilmchen  ugs., abwertend
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Werbefilm‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werbefilm‹.

Verwendungsbeispiele für ›Werbefilm‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann kämen zuerst die Werbefilme, und anschließend könne man etwas zu essen kaufen.
Die Zeit, 11.10.2013 (online)
Der kurze Werbefilm zeigte Szenen aus dem Leben des so genannten Tigers, doch beinahe nichts von dessen Gegner.
Der Tagesspiegel, 14.12.2000
Er erkundigte sich nach dem Kind, gestört von schmetternden Musikeinsätzen der Werbefilme.
Born, Nicolas: Die Fälschung, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1980 [1979], S. 270
Wie man weiß, wird bei Werbefilmen kräftig am schönen Schein gearbeitet.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 113
Wie sollte in einem ansprechenden und ernstgemeinten Werbefilm für Rotkohl geworben werden?
Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 290
Zitationshilfe
„Werbefilm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werbefilm>, abgerufen am 22.01.2021.

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