Werbegeschenk
WorttrennungWer-be-ge-schenk (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Gegenstand, der (zu Weihnachten, zum Geschäftsjubiläum) in entsprechender Stückzahl an Kunden u. Geschäftsfreunde verteilt wird

Thesaurus

Synonymgruppe
Streuartikel  ●  ↗Give-away  ugs., engl. · ↗Giveaway  ugs., engl. · ↗Zugabe  fachspr., juristisch, veraltet
Oberbegriffe
Assoziationen
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Preisnachlässen Prospekte großzügigen kostenlosen teure verteilt wertvollen üblichen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werbegeschenk‹.

DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ausgaben für Werbegeschenke sind nach dem Willen der Koalition nur noch bis zu 30 statt wie bisher 40 Euro absetzbar.
Süddeutsche Zeitung, 21.02.2003
Dafür verschickt die BfG Bank in diesem Jahr keine Werbegeschenke.
Bild, 04.12.1998
Jedoch wurden bis in die sechziger Jahre auch im Inland Werbegeschenke verteilt.
Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 384
Man erhält sie bei allen möglichen Gelegenheiten als billiges Werbegeschenk.
Die Welt, 12.06.2003
Der Auftrag für die Werbegeschenke hatte den Verlag auf die Idee gebracht, die Minigloben in sein Programm aufzunehmen.
Die Zeit, 03.02.1999, Nr. 05
Zitationshilfe
„Werbegeschenk“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werbegeschenk>, abgerufen am 22.10.2017.

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