Werbemarke, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Werbemarke · Nominativ Plural: Werbemarken
Worttrennung Wer-be-mar-ke
Wortzerlegung  werben Marke

Thesaurus

Synonymgruppe
Reklamemarke · Werbemarke
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Werbemarke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Natürlich endet der König-Ludwig-Weg in Schwangau, wo jene beiden Schlösser thronen, die Sinnbild und Werbemarke wurden für das romantische Deutschland.
Süddeutsche Zeitung, 31.10.2002
Sogar die Staatsbäder Schlangenbad, Schwalbach und Ems, auch der kommunale Badebetrieb von Wiesbaden und die privaten Kurthermen von Lahnstein schmücken sich mit ihrer Werbemarke.
Die Zeit, 13.06.1980, Nr. 25
RM präliminiert, der Fehlbetrag soll durch staatliche Subventionen, Sammlungen, durch eine Wertlotterie, Verkauf von Werbemarken und den "Olympia-Groschen" gedeckt werden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1932]
Zitationshilfe
„Werbemarke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werbemarke>, abgerufen am 07.12.2021.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Werbeleute
Werbeleiter
Werbekurzfilm
Werbekunde
werbekräftig
Werbemarkt
Werbemaßnahme
Werbematerial
Werbemedium
Werbemethode