Werbeschrift, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWer-be-schrift
WortzerlegungwerbenSchrift
eWDG, 1977

Bedeutung

Druckerzeugnis, das für etw., besonders eine Ware, wirbt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zögernd griffen einige Hände nach den Werbeschriften, aber die meisten Fenster blieben geschlossen.
Die Welt, 28.03.2006
Wer nach dieser temperamentvollen Werbeschrift noch meckert, muß als unbelehrbar preisgegeben werden.
Die Welt, 22.10.2005
Sie erhielt den Preis für eine Werbeschrift zum Goethejahr 1949.
Die Zeit, 22.03.1951, Nr. 12
Er entsteigt einem Kleinwagen, der dick mit Werbeschrift überzogen ist.
Süddeutsche Zeitung, 11.10.1999
Ein guter Artikel wird nicht dadurch wertlos, daß er in einer schlechten Werbeschrift steht, ein gutes Plakatbild nicht wertlos durch einen schwachen Begleittext.
Schultze-Pfaelzer, Gerhard: Propaganda, Agitation, Reklame, Berlin: Stilke 1923, S. 132
Zitationshilfe
„Werbeschrift“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werbeschrift>, abgerufen am 25.03.2019.

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