Werbetrommel, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWer-be-trom-mel
WortzerlegungwerbenTrommel
eWDG, 1977

Bedeutung

umgangssprachlich
Beispiel:
die Werbetrommel für jmdn., etw. rühren (= für jmdn., etw. kräftig werben)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Album Anliegen Börsengang Projekt Rühren Sache hauen rühren schlagen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werbetrommel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer beim Film ist, muß eifrig die Werbetrommel für sich selbst rühren.
Die Welt, 16.06.1999
Allerdings wäre es gar nicht nötig, für die Nutzung der alternativen Energie in sonnenreichen Regionen die Werbetrommel zu rühren.
Die Zeit, 18.11.1994, Nr. 47
Sie rührt die Werbetrommel für Juwelier Hans Stern (neuer Shop am Neuen Wall).
Bild, 11.08.2005
Kein Mann, keine Frau entzieht sich der freiwilligen Mitarbeit, keine Werbetrommel braucht gerührt zu werden.
o. A.: Der große Krieg - Eine Chronik von Tag zu Tag, (1914) Nr. 10, S. 6137
Die Werbetrommel war für den Klub tüchtig in Bewegung gesetzt worden.
Friedländer, Hugo: Der Klub der Harmlosen. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 28074
Zitationshilfe
„Werbetrommel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werbetrommel>, abgerufen am 19.03.2019.

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