Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Werbeverbot, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Werbeverbot(e)s · Nominativ Plural: Werbeverbote
Worttrennung Wer-be-ver-bot
Wortzerlegung werben Verbot

Typische Verbindungen zu ›Werbeverbot‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werbeverbot‹.

Verwendungsbeispiele für ›Werbeverbot‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn man sich nicht traut, etwas unverblümt zu verbieten, dann verhängt man erst mal ein Werbeverbot. [Die Zeit, 26.08.2013, Nr. 34]
In einer früheren Abstimmung hatte sich das Parlament für ein totales Werbeverbot ausgesprochen. [Süddeutsche Zeitung, 12.02.1998]
Totale Werbeverbote bringen nichts, wie die Erfahrungen aus anderen europäischen Ländern belegen würden. [Die Welt, 04.12.2002]
Bei den eventuell anstehenden Werbeverboten könne es nicht Ziel sein, diese zu umgehen. [Der Tagesspiegel, 24.05.2000]
Man kennt sich, schüttelt Hände, spricht über die Steuer und das Werbeverbot. [Die Zeit, 24.02.2005, Nr. 09]
Zitationshilfe
„Werbeverbot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werbeverbot>.

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