Werbewirkung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Werbewirkung · Nominativ Plural: Werbewirkungen
WorttrennungWer-be-wir-kung (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

enorm entfalten erhoffen gewiss

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werbewirkung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es rechnet sich übers Jahr, und die Werbewirkung ist sehr hoch.
Die Zeit, 24.12.2003, Nr. 52
Der Schalter selbst eigne sich vielleicht nicht für den Verkauf, habe aber gute Werbewirkung.
Süddeutsche Zeitung, 24.01.1996
Rivalisierende Gruppen haben die Tendenz, sich gegenseitig die negative Werbewirkung zuzuschieben.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 127
Ein großes Thema der amerikanischen Fernsehforschung ist die Untersuchung von Werbewirkungen bei Kindern.
Winterhoff-Spurk, Peter: Medienpsychologie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 22111
Sie kennen den Griff in den Bonbonbehälter und seine "Werbewirkung"!
Reklame-Praxis, 1926, Nr. 9, Bd. 2
Zitationshilfe
„Werbewirkung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werbewirkung>, abgerufen am 06.12.2019.

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