Werbezweck

GrammatikSubstantiv
WorttrennungWer-be-zweck

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ansprechen Datum Einwilligung Firma Zigarette ausnutzen benutzen einsetzen mißbrauchen nutzen untersagen vermieten verschenken verteilen verwenden weitergeben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werbezweck‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Drittel der Angebote ziele darauf ab, die Daten für Werbezwecke abzufischen.
Die Zeit, 07.12.2010 (online)
Dennoch nutzt die Industrie schon jetzt fleißig den Begriff V. fast für Werbezwecke.
C't, 1994, Nr. 3
Selbstverständlich wurde der Film ebenfalls sehr bald für buchhändlerische Werbezwecke gewonnen.
Schulze, Friedrich: Der Deutsche Buchhandel und die geistigen Strömungen der letzten hundert Jahre. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1925], S. 8898
Aber wohlgemerkt, wir verbrauchten nicht das Geld für uns, sondern es kam in eine gemeinsame Kasse für »Werbezwecke«.
Diederichs, Eugen: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 30044
Frauen benutzen ihren entblößten Körper wie Litfaßsäulen zu Werbezwecken und dokumentieren damit ihre neugewonnene Freiheit.
Brückner, Christine: Wenn du geredet hättest, Desdemona, Frankfurt a. M.: Ullstein 1986 [1983], S. 98
Zitationshilfe
„Werbezweck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werbezweck>, abgerufen am 15.12.2019.

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