Werftindustrie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Werftindustrie · Nominativ Plural: Werftindustrien
WorttrennungWerft-in-dus-trie · Werft-in-dust-rie

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arbeitsplatz Aufbau Bergbau Landwirtschaft Niedergang Subvention deutsch gesamt heimisch japanisch koreanisch norddeutsch notleidend ostdeutsch polnisch schwedisch südkoreanisch westdeutsch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werftindustrie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor allem in Polen fließen weiter Millionen in die Werftindustrie.
Die Welt, 06.03.2004
Das lange Sterben der deutschen Werftindustrie ist noch längst nicht vorbei.
Der Spiegel, 14.04.1986
Vor allem mit der polnischen Werftindustrie wird hart um devisenbringende Aufträge westlicher Länder konkurriert.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - S. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 20514
Unseriöse Abwerbepraktiken unter Arbeitern der Werftindustrie führten zu parlamentarischen Initiativen.
o. A. [N.]: Arbeitsverleiherlaubnis. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1984]
In den baskischen Provinzen wurde Eisenerz gefördert, großteils exportiert, aber auch mit Hilfe der Kohle aus England und dann aus Asturien verhüttet, Grundlage einer Werftindustrie.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 16955
Zitationshilfe
„Werftindustrie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werftindustrie>, abgerufen am 18.06.2019.

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