Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Werkbegriff, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Werkbegriff(e)s · Nominativ Plural: Werkbegriffe
Worttrennung Werk-be-griff
Wortzerlegung Werk Begriff

Typische Verbindungen zu ›Werkbegriff‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werkbegriff‹.

Verwendungsbeispiele für ›Werkbegriff‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daß wir mit dem klassischen Werkbegriff nicht mehr viel anfangen können, wissen wir seit langem. [Die Zeit, 27.03.1981, Nr. 14]
Eine Kunst, die den Werkbegriff in Frage stellt, kann nicht mehr nach Formen, sondern nur nach Haltungen geordnet werden. [Süddeutsche Zeitung, 06.09.1999]
Doch jener emphatische Werkbegriff, der mit Beethoven monumental in die Welt kam, gilt im Barock noch nicht in dieser Weise. [Süddeutsche Zeitung, 16.12.2003]
Können wir uns die heilige Geschlossenheit unseres Werkbegriffs überhaupt noch leisten? [Der Tagesspiegel, 11.07.2004]
Übersehen wird dabei, dass er zur wohl letzten Künstlergeneration gehört, die ungestraft einem autonomen, ja emphatischen Werkbegriff huldigen konnte. [Der Tagesspiegel, 04.01.2003]
Zitationshilfe
„Werkbegriff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werkbegriff>.

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