Werkbegriff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Werkbegriff(e)s · Nominativ Plural: Werkbegriffe
WorttrennungWerk-be-griff (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Auflösung auflösen erweitert herkömmlich klassisch tradiert traditionell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werkbegriff‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daß wir mit dem klassischen Werkbegriff nicht mehr viel anfangen können, wissen wir seit langem.
Die Zeit, 27.03.1981, Nr. 14
Eine Kunst, die den Werkbegriff in Frage stellt, kann nicht mehr nach Formen, sondern nur nach Haltungen geordnet werden.
Süddeutsche Zeitung, 06.09.1999
Können wir uns die heilige Geschlossenheit unseres Werkbegriffs überhaupt noch leisten?
Der Tagesspiegel, 11.07.2004
Neben dem Geschichtsbegriff hat auch der Werkbegriff seine Bedeutung gehabt.
Die Zeit, 24.12.2001, Nr. 52
Er sprengte den traditionellen Werkbegriff und trug entscheidend zur Emanzipation des Geräuschs bei.
o. A.: C. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 20356
Zitationshilfe
„Werkbegriff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werkbegriff>, abgerufen am 21.07.2019.

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