Werksgelände, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Nebenform Werkgelände · Substantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungWerks-ge-län-de ● Werk-ge-län-de (computergeneriert)
WortzerlegungWerkGelände
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
das Werksgelände bewachen, säubern

Typische Verbindungen
computergeneriert

AG Betreten Einfahrt Eingang Erweiterung Halle Rand Rundgang Untertürkheim Zugang Zulieferer abheben ansiedeln bestehend betreten demonstrieren ehemalig einstig errichten erstrecken erweitern fotografieren lagern niederschlagen riesig unterbringen vergraben verlassen versammeln weitläufig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werkgelände‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Später werden auf dem neuen Werksgelände 3000 neue Jobs entstehen.
Süddeutsche Zeitung, 14.08.2003
Nach anderthalb Stunden verlassen wir das Werksgelände so unbehelligt, wie wir es betreten haben.
Die Zeit, 01.07.1988, Nr. 27
Der Abend sank mit seinem Schattendunkel über das noch von Arbeitsgruppen wimmelnde Werkgelände.
Marchwitza, Hans: Roheisen, Berlin: Verlag Tribüne Berlin 1955, S. 300
Nach dem Entladen lagern die Waffen in einem von 60 Stahlbetonbunkern am Werksgelände, sogenannten »Iglus«.
P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1993, Nr. 10
Als Peter am nächsten Mittag durch das Fabriktor fährt, entsteht auf dem weiten Werksgelände wirbelnde Aufregung.
Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 336
Zitationshilfe
„Werksgelände“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werksgelände>, abgerufen am 18.10.2019.

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