Werkhalle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Werkhalle · Nominativ Plural: Werkhallen
Nebenform Werkshalle · Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Werkshalle · Nominativ Plural: Werkshallen
Aussprache
WorttrennungWerk-hal-le
WortzerlegungWerkHalle
eWDG, 1977

Bedeutung

Halle, die als Produktionsstätte dient
Beispiel:
moderne, lichtdurchflutete Werkhallen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arbeiter Bau Büro Büroraum Dach Fabrik Labor Maschine Quadratmeter ehemalig einstig errichten historisch leer riesig rollen zerstören

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werkhalle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Bänder in den Werkhallen standen für eine Stunde still.
Süddeutsche Zeitung, 10.02.1999
Die Arbeit ist eintönig, er ist allein in der Werkhalle.
konkret, 1983
Die Bogenlampen an unseren Werkhallen brannten und verhinderten jeden Schatten auf dem Platz.
Lenz, Siegfried: Deutschstunde, Hamburg: Hoffmann u. Campe 1997 [1968], S. 249
Stefan mauerte mit einer Anzahl jüngerer Kollegen an einer neuen Werkhalle.
Marchwitza, Hans: Roheisen, Berlin: Verlag Tribüne Berlin 1955, S. 406
Sie hat sich in zähem Studium mit den technischen Dingen herumgeschlagen, hat die Textil-Fachschule besucht und sich selber für einige Monate in die Werkhallen gestellt.
Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 18
Zitationshilfe
„Werkhalle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werkhalle>, abgerufen am 16.06.2019.

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