Werkschule, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Nebenform selten Werksschule · Substantiv (Femininum)
Worttrennung Werk-schu-le ● Werks-schu-le
Wortzerlegung WerkSchule
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

werkeigene Berufsschule zur Ausbildung der in dem Werk arbeitenden berufsschulpflichtigen Lehrlinge oder zur beruflichen Weiterbildung der Werkangehörigen

Verwendungsbeispiele für ›Werkschule‹, ›Werksschule‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine Zeit als Kunststudent auf den benachbarten Werkschulen konservierte diese Aura.
Süddeutsche Zeitung, 09.03.2002
Die DFB-Meisterschale von der Werkschule Köln - dafür schinden sich die Bayer-Profis.
Bild, 14.05.1997
Die Kinder, die sich mit Schulbüchern eingefunden hatten, schickte man aus der Stadt in die Werkschule, angeblich zu einem Spaziergang.
o. A.: Sechzigster Tag. Freitag, 15. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 3135
Elisabeth Treskow aus der Werkschule Köln schuf die Schale, die bis heute jedes Jahr an den deutschen Fußballmeister vergeben wird.
o. A. [chk]: Meisterschale. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1997]
Darum solle die Werkschule die Werkarbeit als Notwendigkeit für die Gesamtbildung des jungen Menschen in den Rahmen der Schularbeit einbeziehen.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 03.04.1928
Zitationshilfe
„Werkschule“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werkschule>, abgerufen am 30.09.2020.

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