Werksschließung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Werksschließung · Nominativ Plural: Werksschließungen
Nebenform Werkschließung · Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Werkschließung · Nominativ Plural: Werkschließungen
WorttrennungWerks-schlie-ßung ● Werk-schlie-ßung
WortzerlegungWerkSchließung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abbau Ankündigung Arbeitsplatzabbau Entlassung Gerücht Kündigung Massenentlassung Meldung Personalabbau Pleite Produktionsverlagerunge Rationalisierungsmaßnahme Restrukturierung Stellenabbau Stellenstreichung Umstrukturierung Verlagerunge Verzicht Wegfall angekündigt ausschließen bevorstehend drohend erwägen geplant komplett sanieren spekulieren vermeiden vorübergehend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werksschließung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der direkten Frage nach Werksschließungen wich das Management allerdings aus.
Die Zeit, 25.07.2012 (online)
Es rumort in der Region, wenn über Werksschließungen spekuliert wird.
Süddeutsche Zeitung, 25.10.1999
Maßgebliche Schuld an der Werksschließung trage die IG Metall selbst.
Die Welt, 13.02.2006
Werksschließungen sind schwierig, da man freigesetzte Arbeiter im Rahmen der Tarifverträge weiter bezahlen muss.
Der Tagesspiegel, 11.04.2005
Von der Werksschließung sind zusätzlich rund 1000 Beschäftigte von Zulieferbetrieben betroffen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1997]
Zitationshilfe
„Werksschließung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werksschließung>, abgerufen am 18.10.2019.

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