Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Werkstein, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Werkstein(e)s · Nominativ Plural: Werksteine
Worttrennung Werk-stein
Wortzerlegung werken Stein
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Bauwesen bearbeiteter, meist quaderförmig behauener Naturstein

Verwendungsbeispiele für ›Werkstein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir haben gelernt, daß man den Werkstein, also die Steine der Außenfassade, trocken versetzen muß. [Die Welt, 29.10.2005]
Zerkleinert dient er als Schotter für Schienenwege, unzerkleinert als Werkstein. [Die Zeit, 22.03.2013, Nr. 12]
Daher könnten nun die gesicherten Werksteine schnell wieder in die Fassade eingesetzt werden. [Die Zeit, 19.07.2007 (online)]
Die alten Werksteine von der Ruine des Stapelhauses am Rhein, die man bisher benutzt hatte, waren verbaut worden. [Die Zeit, 12.10.1962, Nr. 41]
Dieser aus Ziegeln und Werkstein gefügte Rechteckbau ist auch ein Denkmal. [Junge Welt, 13.10.1989]
Zitationshilfe
„Werkstein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werkstein>.

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