Werkvertrag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenform seltenWerksvertrag · Substantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWerk-ver-trag ● Werks-ver-trag (computergeneriert)
WortzerlegungWerkVertrag
Wortbildung mit ›Werkvertrag‹ als Erstglied: ↗Werkvertragsrecht
eWDG, 1977

Bedeutung

gegenseitiger Vertrag, durch den sich der Beauftragte verpflichtet, ein bestimmtes Werk herzustellen oder eine bestimmte Leistung zu erbringen, und der Auftraggeber, die dafür vereinbarte Vergütung zu zahlen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die sind gar nicht befugt, Werkverträge mit deutschen Partnern abzuschließen.
Die Zeit, 31.03.2005, Nr. 14
Handelt es sich um einen Werkvertrag, ist nur der Erfolg zu honorieren.
Die Welt, 25.09.1999
Dies gilt selbstredend auch für individuell hergestellte Software (Werkvertrag), sofern nicht weitergehende Rechte übertragen werden.
C't, 1993, Nr. 12
Ihre Vorschriften werden ergänzt durch die Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs über den Werkvertrag.
Eltzbacher, Paul: Deutsches Handelsrecht, Berlin: Simon 1925 [1924], S. 392
Der Werkvertrag kann also gerichtet sein etwa auf den Transport von Personen oder Sachen, die Durchführung einer Operation, die Erstattung eines Gutachtens.
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 111
Zitationshilfe
„Werkvertrag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werkvertrag>, abgerufen am 18.07.2019.

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