Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Werkverkehr, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Nebenform Werksverkehr
Aussprache [ˈvɛʁkfɛɐ̯ˌkeːɐ̯] · [ˈvɛʁksfɛɐ̯ˌkeːɐ̯]
Worttrennung Werk-ver-kehr ● Werks-ver-kehr
Wortzerlegung Werk Verkehr
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Beförderung von Gütern mit betriebseigenen Fahrzeugen für eigene Zwecke des Unternehmens

Verwendungsbeispiele für ›Werkverkehr‹, ›Werksverkehr‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Individualverkehr und der Werkverkehr zählen im engeren Sinne nicht dazu. [Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch – V. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 27775]
Wird nicht der Werkverkehr hart belastet, stärker als das Straßenverkehrsgewerbe? [Die Zeit, 03.11.1967, Nr. 44]
Die wirtschaftliche Gesamtentwicklung führte außerdem zur weiteren Ausdehnung des Werkverkehrs. [Die Zeit, 29.12.1955, Nr. 52]
Den Bestimmungen über den Werkverkehr unterliegt auch die Beförderung von Gütern durch Handelsvertreter, Handelsmakler und Kommissionäre, soweit [o. A.: Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998]
Ferner sollte es eine Freigabe des so genannten Werkverkehrs geben. [Die Welt, 10.08.2001]
Zitationshilfe
„Werkverkehr“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werkverkehr>.

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