Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Werkvertrag, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Werkvertrag(e)s · Nominativ Plural: Werkverträge
Nebenform selten Werksvertrag · Substantiv · Genitiv Singular: Werksvertrag(e)s · Nominativ Plural: Werksverträge
Aussprache 
Worttrennung Werk-ver-trag ● Werks-ver-trag
Wortzerlegung Werk Vertrag
Wortbildung  mit ›Werkvertrag‹ als Erstglied: Werkvertragsrecht
eWDG

Bedeutung

gegenseitiger Vertrag, durch den sich der Beauftragte verpflichtet, ein bestimmtes Werk herzustellen oder eine bestimmte Leistung zu erbringen, und der Auftraggeber, die dafür vereinbarte Vergütung zu zahlen

Typische Verbindungen zu ›Werkvertrag‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werkvertrag‹.

Verwendungsbeispiele für ›Werkvertrag‹, ›Werksvertrag‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dies gilt selbstredend auch für individuell hergestellte Software (Werkvertrag), sofern nicht weitergehende Rechte übertragen werden. [C’t, 1993, Nr. 12]
Bislang gab es keine validen Zahlen zu Werkverträgen in der deutschen Wirtschaft. [Die Zeit, 17.11.2013, Nr. 47]
Die beiden Arbeiter waren nämlich über einen Werkvertrag ins Unternehmen gekommen. [Die Zeit, 30.09.2013, Nr. 39]
Werkverträge, über die in jüngster Zeit viel diskutiert wird, erscheinen hier nicht. [Die Zeit, 16.09.2013, Nr. 37]
Auch in der Industrie schließen Unternehmen in großem Umfang Werkverträge. [Die Zeit, 29.08.2011, Nr. 35]
Zitationshilfe
„Werkvertrag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werkvertrag>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Werkverpflegung
Werkverkehr
Werkurlaub
Werkunterricht
Werktätige
Werkvertragsrecht
Werkverzeichnis
Werkwehr
Werkwohnung
Werkzeichnung