Werkzeugstahl, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWerk-zeug-stahl (computergeneriert)
WortzerlegungWerkzeugStahl
eWDG, 1977

Bedeutung

Stahl, der zur Herstellung von Werkzeugen, die nicht durch große Wärme belastet werden, benutzt wird

Typische Verbindungen
computergeneriert

Weltmarktanteil Weltmarktführer

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werkzeugstahl‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei Werkzeugen für thermoplastische Formmassen können gehärtete Auswerferstifte aus legiertem Werkzeugstahl (120 WV 4) verwendet werden.
Menges, Georg u. Mohren, Paul: Anleitung für den Bau von Spritzgießwerkzeugen, München: Hanser 1974, S. 145
Dagegen verlangen Stufenhacken und häufige Zugtechnik unbedingt einen geschmiedeten und polierten Pickelkopf aus Werkzeugstahl (Chrom-Molybdän).
Süddeutsche Zeitung, 21.07.2000
Aus diesem Fundus stammt auch Böhler-Uddeholm, weltweit führender Hersteller von Werkzeugstahl.
Der Tagesspiegel, 14.08.2000
Zum derzeitigen Beteiligungsportfolio gehören ebenso Maschinen- und Apparatebauer wie ein Spezialist für Werkzeugstahl und ein Anbieter von Computeraufstellsystemen.
Süddeutsche Zeitung, 01.07.1998
Zitationshilfe
„Werkzeugstahl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werkzeugstahl>, abgerufen am 24.08.2019.

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