Wertangabe

GrammatikSubstantiv
WorttrennungWert-an-ga-be (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Post Angabe des (zu versichernden) Wertes bei Wertsendungen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Briefmarke doppelt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wertangabe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein weiterer Mangel liegt in dem Fehlen jeder Wertangabe. Aber auch das erscheint nicht schwerwiegend.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 15.03.1924
Die aktuellen Ausgaben enthalten bereits Wertangaben in Mark und Euro.
Der Tagesspiegel, 11.08.2001
Die Muse diente zur Kennzeichnung, eine Wertangabe fehlt in der Regel.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 12395
Der Kommissionär unterschreibt den Schein und bemerkt Nummer, Datum und Wertangabe in seiner Versendungsnotiz; er erhält dafür eine höhere Provision.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Beginn der klassischen Litteraturperiode bis zum Beginn der Fremdherrschaft. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1909], S. 3812
Von 1957 bis 1959 gab die Oberpostdirektion Saarbrücken noch eigene Marken heraus, meist Marken der Bundesrepublik mit einer entsprechenden Wertangabe in Frankenwährung.
Kühne, Heinz: Wir sammeln Briefmarken, Gütersloh u. a.: Bertelsmann Ratgeberverl. [1969] [1959], S. 92
Zitationshilfe
„Wertangabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wertangabe>, abgerufen am 22.11.2019.

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