Werteorientierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Werteorientierung · Nominativ Plural: Werteorientierungen
Worttrennung Wer-te-ori-en-tie-rung

Verwendungsbeispiele für ›Werteorientierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und die Werteorientierung, die sich in der Lust an Formen ausdrückt, findet noch andere Felder.
Die Welt, 20.04.2005
Eigentlich hört man Begriffe wie Ehre, Stolz, Werteorientierung von der älteren Generation.
Der Tagesspiegel, 13.02.2005
Die Arbeiter ziehen zwar ihre sozialen und religiösen Traditionen zunehmend in Zweifel, eine neue Werteorientierung besitzen sie allerdings nicht.
Die Zeit, 21.07.1989, Nr. 30
Solche Werteorientierung wird in der Betriebswirtschaft neuerdings nachhaltig genannt und stark gepriesen.
Süddeutsche Zeitung, 01.10.2001
Profilierungssucht, abfälliges Verhalten, Kälte und Wortgefechte wirken sehr negativ im Hinblick auf Ihre Werteorientierung.
Kellner, Hedwig: Das geheime Wissen der Personalchefs, Frankfurt a. M.: Eichborn 1998, S. 240
Zitationshilfe
„Werteorientierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werteorientierung>, abgerufen am 28.05.2020.

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