Werteverfall, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Werteverfall(e)s · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungWer-te-ver-fall (computergeneriert)
WortzerlegungWertVerfall

Typische Verbindungen
computergeneriert

Diagnose Gesellschaft Klage Wertewandel Zeichen allgemein aufhalten beklagen beklagt dramatisch erschreckend gesellschaftlich klagen moralisch rapid schleichend stoppen zunehmend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Werteverfall‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihm traue ich es zu, den rasanten Werteverfall in unserem Land zu stoppen.
Bild, 09.01.2002
Seit Beginn der neunziger Jahre geht das Gespenst vom Werteverfall um.
Süddeutsche Zeitung, 28.05.1994
Sie habe den politischen Institutionen geschadet und einen Werteverfall befördert.
Die Zeit, 28.02.2011, Nr. 09
Die Theorie, der Werteverfall habe 1968 eingesetzt, ist zu einfach.
Die Welt, 13.03.2004
Wie schön, könnte man sagen, in diesen Zeiten des Werteverfalls, solidarisiert sich eine Mannschaft mit dem Trainer.
Der Tagesspiegel, 01.11.2003
Zitationshilfe
„Werteverfall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werteverfall>, abgerufen am 17.11.2019.

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