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Wertkarte, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wertkarte · Nominativ Plural: Wertkarten
Worttrennung Wert-kar-te
Wortzerlegung Wert Karte
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

als Zahlungsmittel verwendete (Magnet-)‍Karte, auf der bestimmte Geldeinheiten gespeichert sind, die sich bei der Benutzung um den verbrauchten Betrag verringern

Verwendungsbeispiele für ›Wertkarte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie wird wie eine Wertkarte benutzt und erspart das Kaufen einzelner Eintrittskarten. [Die Zeit, 03.07.1995, Nr. 27]
Also statt einer Kreditkarte bekommt man eine Wertkarte, und damit geht man zum Friseur. [Die Zeit, 19.12.2011, Nr. 51]
Die neuen Verfahren wie etwa das Bezahlen per Handy oder Wertkarte seien nicht einfach genug, sagt Helga Zander‑Hayat von der Verbraucherzentrale Nordrhein‑Westfalen. [Süddeutsche Zeitung, 22.01.2002]
Der Vorstandssprecher der in Wien ansässigen Paysafecard Wertkarten AG sprüht vor Euphorie. [Die Welt, 10.09.2001]
Neben den Börsenkarten, die über 95 Prozent der Geldkarten stellen, gibt es nur ein paar hunterttausend Wertkarten. [C't, 1998, Nr. 11]
Zitationshilfe
„Wertkarte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wertkarte>.

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