Wertlehre, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wertlehre · Nominativ Plural: Wertlehren
WorttrennungWert-leh-re (computergeneriert)
WortzerlegungWertLehre1

Typische Verbindungen
computergeneriert

marxsch subjektiv

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wertlehre‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir kommen bei der Wertlehre und der Nachfrage darauf zurück.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 16
Die große Reform der Theorie durch die subjektive Wertlehre ließ den statischen Charakter des Lehrgebäudes unberührt.
Schumpeter, Joseph: Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, Berlin: Duncker u. Humblot 1997 [1912], S. 78
In der allgemeinen Wertlehre entscheidet sich Hartmann gegen den Relativismus.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 2210
Dem Sensualismus in der Erkenntnistheorie entspricht sonach auch ein Sensualismus in der Wertlehre.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 2965
Menger entwickelte zusammen mit anderen neben dem methodologischen Individualismus vor allem die subjektive Wertlehre und das Grenznutzenprinzip.
Die Zeit, 14.08.1995, Nr. 33
Zitationshilfe
„Wertlehre“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wertlehre>, abgerufen am 14.11.2019.

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