Wertordnung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wertordnung · Nominativ Plural: Wertordnungen
WorttrennungWert-ord-nung (computergeneriert)

Thesaurus

Synonymgruppe
Grundüberzeugungen · Werte · ↗Wertekanon · Wertekatalog · ↗Wertesystem · Wertordnung · Wertvorstellungen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Grundgesetz Verfassung bürgerlich gesellschaftlich gleichgültig grundgesetzlich gültig objektiv sittlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wertordnung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er war sich aber auch einer dauerhaften, nicht verfügbaren Wertordnung voll bewusst.
Süddeutsche Zeitung, 25.04.2003
Sie wollen auf Haltungen und Wertordnungen hinweisen, so wie sie in diesen Liedern ausgesprochen werden.
Die Zeit, 29.11.1968, Nr. 48
Manchem Kritiker kamen im individuellen Fall Zweifel an der klassischen Wertordnung.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 231
Seine Bevorzugung ist das Zeichen für eine neue Wertordnung innerhalb der musikalischen Elemente.
Schneider, Günter: Musik der Meister - Meister der Musik, Gütersloh: Bertelsmann 1977, S. 189
Der S. als abstrakt-logische Konstruktion repräsentiert dann die kulturelle Wertordnung schlechthin, er verkörpert die »Wirklichkeit der sittlichen Idee« (Hegel).
Schweitzer, W.: Staat. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 37366
Zitationshilfe
„Wertordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wertordnung>, abgerufen am 19.10.2019.

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