Werttheorie, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Wert-the-orie · Wert-theo-rie
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Marxismus Theorie vom Tauschwert der Waren im Verhältnis zu der bei ihrer Produktion aufgewendeten Arbeit

Typische Verbindungen zu ›Werttheorie‹

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Verwendungsbeispiele für ›Werttheorie‹

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Das könnte man auch in Terms der Werttheorie ausdrücken, aber die versteht sowieso keiner mehr.
konkret, 1996
So konnte er jederzeit unvorbereitet eine erschöpfende Darstellung der Marxschen Werttheorie geben.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 1. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1914], S. 4968
Damit war freilich auch der in der Werttheorie aufbewahrte normative Gehalt des rationalen Naturrechts aufgegeben worden.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 2. Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 932
Dennoch enthält gerade die Kritik an der marxistischen Werttheorie einige interessante Punkte.
Die Zeit, 28.03.1975, Nr. 14
So war er bekanntlich einer der klarsten Vorläufer der psychologischen Werttheorie.
Schumpeter, Joseph: Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, Berlin: Duncker u. Humblot 1997 [1912], S. 180
Zitationshilfe
„Werttheorie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Werttheorie>, abgerufen am 02.08.2021.

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