Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wertvorstellung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wertvorstellung · Nominativ Plural: Wertvorstellungen
Aussprache 
Worttrennung Wert-vor-stel-lung
Wortzerlegung Wert Vorstellung
eWDG

Bedeutung

Vorstellung, Begriff von den ideellen Werten
Beispiele:
die ethischen, religiösen, humanistischen Wertvorstellungen eines Menschen
die Herausbildung sozialistischer Wertvorstellungen

Typische Verbindungen zu ›Wertvorstellung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wertvorstellung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wertvorstellung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn man etwas mit einem Preis versehen will, benötigt man eine sozial akzeptierte Wertvorstellung, doch die meisten Dinge besitzen keinen allgemein akzeptierten Wert. [C’t, 2000, Nr. 13]
Steckt da nicht auch wieder so eine gewisse Wertvorstellung dahinter? [konkret, 1981]
Dabei gibt es gerade heute eine enorme Nachfrage nach Wertvorstellungen. [Die Zeit, 23.09.2013, Nr. 38]
Daneben gibt es lokal unterschiedliche Wertvorstellungen, an die sich die Unternehmen anpassen müssen. [Die Zeit, 30.11.2012, Nr. 49]
Auch hier werden indirekt Wertvorstellungen der Gesellschaft in den therapeutischen Prozeß übernommen. [Wetzel, Helmut u. Linster, Hans Wolfgang: Psychotherapie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 21998]
Zitationshilfe
„Wertvorstellung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wertvorstellung>.

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