Wertewandel, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Wertewandels · wird nur im Singular verwendet
Nebenform Wertwandel · Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Wertwandels · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Wer-te-wan-del ● Wert-wan-del
Wortzerlegung WertWandel1

Verwendungsbeispiele für ›Wertewandel‹, ›Wertwandel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der bereits angesprochene Wertewandel hat dazu geführt, dass Zeit als ein immer knapperes Gut angesehen wird.
Die Welt, 15.09.2000
Wie kann man im Zeichen des Wertewandels nur so kleinlich sein!
Die Zeit, 19.09.1997, Nr. 39
Mußte also nicht doch so etwas wie einen Wertewandel einsetzen?
Süddeutsche Zeitung, 10.10.1996
Wie stellen sie sich auf den veränderten Wertewandel ihrer Mitarbeiter ein?
Der Spiegel, 18.08.1997
Es lässt sich aber andererseits belegen, dass auch im Bildungswesen der allgemeine Wertewandel längst seinen Niederschlag gefunden hat.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Wertewandel. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 24569
Zitationshilfe
„Wertewandel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wertewandel>, abgerufen am 26.01.2021.

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