Wesensbegriff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Wesensbegriff(e)s · Nominativ Plural: Wesensbegriffe
WorttrennungWe-sens-be-griff (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Begriff der wahren und echten R. muß fest umrissen sein, womit die Frage nach Wesensbegriff und Wahrheit der R. untrennbar miteinander verknüpft sind.
Ratschow, C. H.: Religion. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 31596
Von der Ausrichtung am logisch-mathematischen Denken erhält der Wesensbegriff, den Husserl im Auge hat, auch seine besondere Nuance.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 2180
Sie verhalten sich zu diesen wie Sachbegriffe zu den Sachen, Verhältnisbegriffe zu den Verhältnissen, Wesensbegriffe zu den Wesenheiten.
Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 103
Alle Wesensbegriffe der Metaphysik sind zerstört; ihr metaphysisches Ja zum Leben "klingt wie Hohn" gegenüber den Opfern.
Die Zeit, 08.04.1998, Nr. 16
Darum bleibt der natürlichen Vernunft z.B. ein eigentlicher Wesensbegriff Gottes verborgen.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 5124
Zitationshilfe
„Wesensbegriff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wesensbegriff>, abgerufen am 20.06.2019.

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